Aktionen zum Erhalt der Ägyptologie an der Universität Hamburg
Mit dem Beschluss des Präsidenten Lüthje aus dem Jahre 2005, keine Hauptfachstudenten des Faches Ägyptologie mehr aufzunehmen, droht diesem traditionsreichen und renommierten Fach an der Universität Hamburg die akute Austrocknung.
Aus Mitarbeitern des Edfu-Projektes und Vorstandsmitgliedern des Forums Ägyptologie hat sich eine „Arbeitsgemeinschaft zum Erhalt der Ägyptologie in Hamburg“ gebildet, um die Bemühungen zum Erhalt des Faches zu koordinieren:
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"...Dies ist umso verwunderlicher, als die Vertreter des Faches als einzige eine Evaluierung ihres Faches angeboten haben, während sich sämtliche anderen Fächer der Fakultät wohlweislich um eine solche Evaluierung herumdrücken.
Fakt ist, daß die Ägyptologie Hamburg der letzte Studienstandort dieses Faches in Norddeutschland ist - kein Argument für die Universität!
Fakt ist, daß die Ägyptologie Hamburg internationalen Ruf genießt und Studenten und Dozenten aus aller Welt anlockt - kein Argument für die Universität!
Fakt ist, daß die Ägyptologie Hamburg fachintern international als Kompetenzzentrum angesehen wird - kein Argument für die Universität!
Fakt ist, daß die Ägyptologie Hamburg im Laufe der letzten Jahre Drittmittel in Millionenhöhe eingeworben hat - kein Argument für die Universität!
Machen wir uns nichts vor - diese Universität (und ihre Präsidentin) hat in keinster Weise Interesse daran, die Fächervielfalt aufrecht zu erhalten."

Aktualisiert (Montag, den 30. August 2010 um 15:01 Uhr)
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